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Gelenkserkrankungen - ein Spitzenreiter bei Hunden und Katzen?

Wir lieben unsere Hunde, wenn diese herumtoben, einem Ball nachjagen und beim Spaziergang ausgelassen mit Artgenossen spielen. Genau schätzen wir unseren Stubentiger, der sich elegant bewegt, gerne klettert und mit müheloser Leichtigkeit zwischen unseren Möbeln herumspringt.

All das wird schwerer, wenn die ersten Gelenksprobleme auftreten und die Stoßdämpferfunktion des Gelenksknorpels nachlässt. Humpeln, geringe Bewegungslust und reduzierte Sprungkraft sind Hinweise auf diese Entwicklung

Manchen Behinderungen im Bewegungsapparat kann man sich nur schwer entziehen, nämlich genetisch bedingten Prädispositionen, also angeborene Fehlstellungen. Genauso sind größere Tiere auf Grund ihres Gewichtes und der daraus resultierenden Belastung der Gelenke natürlich viel mehr betroffen als Zwergrassen. Und letztendlich kann man die Auswirkungen des Alterns auch nicht ewig aufhalten.

Zwei Maßnahmen leisten jedoch einen gewaltigen Beitrag, um Ihr Tier ein bessere Lebensgefühl zu sichern:

1) Vermeiden Sie Übergewicht bei Ihrem Tier! Dies schont nicht nur die Gelenke sondern auch alle Organe des Tieres. Mit einer artgerechten Ernährung brauchen Sie kaum etwas beachten und in der Regel erreicht  ihr Tier mühelos sein Normalgewicht. Vorausgesetzt natürlich, Sie übertreiben es nicht mit Leckerlis und geben Ihrem Hund die notwendige Bewegungsmöglichkeit.

2) Präventive Versorgung mit den richtigen Nährstoffen: Mit den richtigen Nährstoffen können Sie präventiv viel erreichen. Denn wenn die Umgebung der Gelenke (Gelenksschmiere) gut ausgebildet ist, haben Sie ein ganz wesentliches Ziel erreicht.

Gepostet am 05.09.2013
Tags: Gelenke, Artrose, Gelenk-fit, Nahrungsergänzung

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