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Gute und schlechte Bakterien

Die meisten Bakterien sind übrigens im Darm und die obige Zahl stimmt natürlich auch nicht exakt, manchmal sind es mehr und manchmal sind es weniger. Mit jeder Antibiotikabehandlung sinkt die Zahl der Bakterien, durch viele äußere Einflüsse kann die Zahl an Bakterien auch in unerwünschter Weise ansteigen. Die guten Bakterien leisten dabei sehr wichtige Dienste: sie interagieren mit unseren Zellen, regulieren die Genaktivitäten und bilden in einem komplexen Zusammenspiel die verdauungsfördernde Darmflora. Aber auch die Hautflora und die Zähne sind dicht mit Bakterien besiedelt.

Bakterien sind so klein, dass man sie nicht sieht. Trotzdem sollte man Sie beachten. Für unsere Hunde und Katzen hat Anifit zwei Mittel entwickelt, die gezielt auf die Darmbakterien einwirken:

Fructosan: Ein präbiotisches Mittel zur Förderung der guten Bakterien. Gezielt werden die guten Bakterien im Darm mit einem langkettigen Zucker „gefüttert“ und damit vermehrt.

Mannosan: Ein Entgiftungsmittel, da es schlechte Darmbakterien an sich bindet und gemeinsam mit den „gefangenen“ Bakterien vom Körper wieder ausgeschieden wird.

Für Hunde- und Katzenbesitzer gleichsam wichtig ist: Unsere Tiere werden in Ihrem Körper nie eine stabilen Stamm an Bakterien haben, sondern ein ununterbrochenes Kommen und Gehen von guten und schlechten Bakterien. Eine Darmkur zur Förderung des Bakterienhaushaltes kann daher nur gut tun und den Körper in all seinen Prozessen entlasten.

Mannosan Bildquelle (c) Anifit)                 Fructosan Bildquelle (c) Anifit

Gepostet am 25.06.2013
Tags: Bakterien, Darmflora, Entgiftung

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07.07.2017 21:12:31

Alessandro

Ich würde gerne wissen wie von welchen guten und schlechten Bakterien den gesprochen wird, den es gibt so einige. Das wäre mega lieb. Danke im Voraus

08.07.2017 06:21:43

Provital

In einer in-vitro-Studie konnte gut dargestellt werden, dass einige sehr relevante Pathogene gebunden werden. Darunter sogar Brachyspira hyodisenteriae der hauptverantwortliche Erreger der Dysenterie. Wahrscheinlich heften sich Brachyspira ssp. in ähnlicher Weise, wie E. Coli und Salmonellen aktiv an die Kohlenhydrahtstuktur im Produkt.

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