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Die verspielte Katze

Katzen spielen für ihr Leben gerne und das ist sogar genetisch bedingt. Durch das Spielen wird nämlich der Jagdtrieb ausgelebt. Insbesondere reine Wohnungskatzen brauchen daher das Spiel, um ihre überschüssige Energie abzubauen.

Das Jagdverhalten ist der Katze angeboren und die entsprechenden Bewegungen lernt schon das kleine Kätzchen ganz ohne fremde Anleitung. Schon im Alter von drei Wochen fangen Katzenkinder an zu spielen, zuerst mit den Geschwistern und der Mutter, dann mit allen erreichbaren Gegenständen.

Spielen mit der Katze hat daher gleich mehrere Effekte: Es trainiert die Muskeln, die Gelenke bleiben beweglicher und der Kreislauf ist mobil. Zusätzlich werden die hoch sensiblen Sinne der Katze wach gehalten und überschüssige Energie abgebaut.

Als Katzenhalter sollte man sich immer wieder neue Spiele einfallen lassen, denn Katzen lieben die Abwechslung. Probieren Sie doch einmal folgende Spiele:

Ballspiele: Befestigen Sie einen Ball an einer Stange mit einer Schnur. Die Katze wird mit den Pfoten nach dem Ball schlagen und versuchen, ihn zu fangen.
Akrobatik: Lassen Sie Ihre Katze durch einen Reifen springen oder auf einer ganz schmalen Holzlatte balancieren.

Natürlich gibt es auch spezielles Katzenspielzeug beim Fachhandel, mit dem Sie für Abwechslung sorgen können.

Am Abend ist die Spielfreude der Katzen übrigens am größten, da in der Dämmerung die Jagdzeit beginnt.

Ihr
ANIfit-Team