19. Dezember 2007
Dog-Frisbee – eine neue Sportart entwickelt sich
Dog Frisbee, das Werfen und Fangen von Frisbee Scheiben, kann man mit jedem Hund machen. Es hält fit, macht Spaß und braucht keine Vorbereitung. Es finden daher immer mehr Turniere dieser neuen Sportart statt und bei vielen Veranstaltungen ist eine Präsentation von Dog-Frisbee einer der Höhepunkte.
Ein paar Voraussetzungen sollten für Dog-Frisbee gegeben sein:
Der Hund muss ausgewachsen sein, bevor die ersten Sprünge in das Programm eingebaut werden und natürlich sollte er gesund sein. Die Sprünge sollen an die Größe des Hundes angepasst werden und das Tier sollte nicht überfordert werden. Hunde neigen dazu, ihre Leistungsgrenzen zu überschreiten. Bei großen und schweren Hunden sind die Frisbees daher flach zu werfen.
Vor dem Spiel sollte sich der Hund ein wenig aufwärmen. Ein kleiner Spaziergang oder ein wenig Jogging genügen dafür schon. Am Spielfeld sollten natürlich keine Unebenheiten sein und der Platz sollte auch nicht zu hart sein. Bitte vermeiden Sie Betonspielplätze.
Zu harte Frisbees sind für Hunde ungeeignet. Diese brechen leichter und die Tiere könnten sich an den Splittern verletzten. Sollte ein Frisbee einmal brechen, so verwenden Sie es daher bitte auch nicht mehr weiter.
Wie bei jedem Spiel macht die Übung dem Meister und es bereitet sowohl dem Hund als auch dem Herrchen viel Spaß, die Kniffs und Tricks dieses Spiels kennen zu lernen.


